Die Gefahr von Zusammenstößen ist an Warenumschlagplätzen, Waschplätzen und Tankstellen besonders hoch. Betonpoller sind ein hervorragender Schutz für Ihre hochempfindlichen Gastanks und Zapfsäulen. Die robusten Poller aus Beton besitzen ein enorm hohes Eigengewicht, sodass ihnen auch der Aufprall eines schweren Lkws nichts anhaben kann. Durch das Aufstellen von Betonpollern können Sie schwere Unfälle verhindern. 

Betonpoller erhöhen die Sicherheit

Die Poller können Sie zudem zur Unterstützung der Einhaltung von Geschwindigkeitsbegrenzungen, in verkehrsberuhigten Bereichen (Spielstraßen, Tempo-30-Zonen) einsetzen. Der Einsatz von Betonpollern hat sich in verschiedenen Bereichen bewährt. Im Straßenverkehr werden Poller aufgestellt, um Fahrzeuge in eine bestimmte Richtung zu leiten. Auf Parkplätzen kann es ebenfalls nützlich sein, wenn Sie Betonpoller aufstellen. Poller können des Weiteren nützlich sein, um Fahrbahnen und Fußgänger- beziehungsweise Radwege durch starke Barrieren voneinander abzutrennen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Betonpoller sind vielseitig einsetzbar

Betonpoller können Sie flexibel einsetzen, um Einfahrten, Tore und Türe vor Beschädigungen durch Anfahren zu schützen. Zeitgemäße Poller sind überall das Mittel der Wahl, wo der Anfahrschutz im Falle eines Falles hohen Belastungen ausgesetzt ist. Von Pollern aus Kunststoff unterscheiden sich Modelle aus Beton dadurch, dass sie nicht auf dem Untergrund verankert oder darauf verschraubt werden. Betonpoller können Sie auf dem Untergrund verkleben. Da sie jedoch enorm schwer sind, dürfen sie auch unbefestigt aufgestellt werden. Sie sparen sich teure Fundamente und/oder Anpassungsarbeiten am Untergrund.

Betonpoller müssen gut erkennbar sein

Ihre Absperrsysteme müssen auch bei schlechten Sichtverhältnissen rechtzeitig sichtbar sein. Dies erreichen Sie durch einen Anstrich Ihres Rammschutzes oder durch Bekleben mit einer reflektierenden Folie in einer Signalfarbe. Besonders wichtig ist gute und rechtzeitige Sichtbarkeit, wenn Sie Betonpoller in Bereichen einsetzen, die nachts stark befahren werden. Es werden zudem Betonpoller mit integrierten Reflektoren angeboten. Alternativ können Sie die Sichtbarkeit Ihrer Poller durch Aufkleben von Reflektoren optimieren, um Ihre Richtungshinweise zusätzlich zu optimieren.
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Betonpoller – verschiedene Varianten

Poller aus Beton werden Ihnen in verschiedenen Varianten angeboten. Unterschiede gibt es bei Marke, Gewicht, Optik, Form, Größe und Farbe.  Bezüglich der Größe wird zwischen kleinen und großen Pollern unterschieden. Die Größe bestimmt zudem bei den meisten Produkten das Gewicht. Je größer ein Poller ist, desto schwerer ist er. Betonpoller können ein Eigengewicht von 50 bis 500 Kilo besitzen.

Die widerstandsfähigen Absperrsysteme sind in verschiedenen Formen erhältlich. Sie haben unter anderem die Auswahl aus kegelförmigen, trapezförmigen, länglichen und runden Betonpollern. Die Absperrsysteme werden zudem als Pfahl angeboten. Sie können sich zudem dekorative Poller mit einer besonderen Form anschaffen. Damit können Sie den Bereich, indem die Anfahrsperren eingesetzt werden, dekorativer gestalten. Längliche Poller können Ihnen zur Absperrung von kompletten Bereichen empfohlen werden, schmale Produkte in Pfahlform eignen sich perfekt als Markierung.

 

Die Ölbindemittel werden genutzt, damit das ausgelaufene Öl aufgenommen wird. Öl gehört zu den umweltgefährdenden Stoffen und deshalb ist es sehr wichtig, dass der Öl-Eintritt in das Grundwasser verhindert wird. Wo die Öle gelagert werden, müssen ausreichend Ölbindemittel vorhanden sein. Im Notfall können die umwelttechnischen Produkte dafür sorgen, dass das Öl aufgenommen und dann ohne Spuren entfernt wird. 

Was ist für Ölbindemittel zu beachten?

Ölbindemittel sind nicht nur für den Umweltschutz wichtig, sondern auch die gewisse Rutschfestigkeit und die Verkehrssicherheit müssen wieder hergestellt werden. Mit Ölbindemittel wird nach dem Auslaufen von Öl der erforderliche Gripp wieder geschaffen. Bei den Eigenschaften sind die Ölbindemittel verschieden und sie sollten für die vorliegende Anwendung immer passend gewählt werden. Die Absorbtionsmittel für Öle unterliegen den strengen Richtlinien und sie sind nach Eigenschaften klassifiziert. Es spielt dabei keine Rolle ob schwimmfähig oder auf festem Boden. Es sollten einige Dinge beachtet werden, damit die richtigen Ölbindemittel gewählt werden. Die Ölbindemittel sind zum Teil besonders für einen Einsatz auf Gewässern geeignet. Die Öle werden aufgenommen, weil die Bindemittel schwimmfähig sind. Dank des Einsatzes auf Wasser ist wichtig, dass die Ölbindemittel dann wasserabweisend sind. Diese Bindemittel können das Öl auch über längere Zeit aufnehmen und bei der Oberfläche des Wassers verweilen. Sogar bei stark bewegten Gewässern ist der Einsatz dann möglich.

Wichtige Informationen für das Bindemittel

Einige Ölbindemittel eignen sich für den allgemeinen Einsatz auf dem Land oder auf kleineren Gewässern. Genutzt werden die Mittel dann bei unbefestigten oder befestigten Wegen. Im Vergleich zu Typ 1 sind bei Typ 2 die Anforderungen an das Ölbindevermögen und an die Schwimmfähigkeit niedriger. Typ drei ist dann sehr für Gewerbe und Industrie geeignet. Diese Ölbindemittel müssen nicht schwimmfähig oder wasserabweisend sein. Überwiegend werden diese Mittel dann innerhalb der Unternehmen genutzt. Auch für einen Einsatz auf Gewässern ist der Typ vier geeignet. Durch die durchlässige Umhüllung werden mindestens 25 Liter Mineralöl gebunden und somit ist es möglich, sie vollständig und einfach nach der Bindung wieder einzuholen und im Anschluss zu entfernen. Auch als Ölsperre oder vorbeugend können die Bindemittel genutzt werden. Gerade bei Flächen oder Verkehrswegen kann das ausgetretene Öl eine rutschige Schicht hinterlassen und das Entfernen ist nicht einfach. Damit die Unfälle verhindert werden und die Griffigkeit von der Oberfläche wieder hergestellt wird, gibt es die Bindemittel. Die Ölbinder lassen sogar bei der nassen Fahrbahn dann den Film verschwinden. Meist wird beschrieben, dass es sich um das feinkrümmelige, feste Pulver handelt. Die Oberfläche der porösen Stoffe ist groß, damit viel Öl anhaftet und gebunden wird.

Mehr Angaben: only-one.name/Oelsperren

 

Die Magnetpulverprüfung wird auch Magnetpulverrissprüfung, Fluxen oder Fluxprüfung genannt und ist ein Verfahren, um den Nachweis von Rissen in oder an der Oberflächenähe bei ferromagnetischen Werkstoffen zu erbringen. Für die Prüfung wird das Werkstück erst magnetisiert. Bei großen Werkstücken, ist eine komplette Magnetisierung unmöglich, daher wird nur der für die Prüfung vorgesehene Teilbereich magnetisiert. Die durch die Magnetisierung entstehen Feldliniendie parallel zur Oberfläche verlaufen. 

Risse und Fehlstellen in Oberflächennähe, welche quer zu den Feldlinien sind, erzeugen ein Streufeld. In dem Fall treten die Feldlinien auf der einen Seite dieser Fehlstelle aus dem geprüften ferromagnetischen Material aus und an der anderen Seite ein. Dadurch entstehen Magnetpole. Wird im Nachgang Eisenpulver über das vorhandene Streufeld verteilt, sammelt dieses sich an der Fehlerstelle an, weil es durch den Magnetismus angezogen. Risse, die zu den Feldlinien parallel verlaufen, erzeugen jedoch kein Streufeld und können somit unentdeckt bleiben. Das ist eine Schwäche der Magnetpulverprüfung. Poren und Risse unter der Oberfläche lassen sich auch nur bis zu einer bestimmten Tiefe lokalisieren.

Magnetpulverprüfung mittels Stromdurchflutung

Bei der Methode der Stromdurchflutung durchfließt Strom das zu prüfende Werkstück. Dieser Strom produziert ein ringförmiges Magnetfeld. Risse die in Längsrichtung verlaufen liegen somit senkrecht zu den entstandenen Magnetfeldlinienund erzeugen hier das nötige Streufeld. Genauer gesagt bringt die Stromdurchflutung „Längsrisse“ im Werkstück zur Anzeige.

Magnetpulverprüfung mittels Felddurchflutung

Im Unterschied zu einer Stromdurchflutung entsteht bei einer Felddurchflutung der magnetische Fluss im Prüfgegenstand, ohne einen in ihm fließenden Strom.
Mit Hilfe von einer bzw. von mehreren stromdurchflossenen Spulen wird in einem Eisenjoch, das eine U-Form besitzt, das benötigte Magnetfeld erzeugt. In dem Eisenjoch wird im Vorfeld das betreffende Werkstück eingespannt. Dadurch entsteht das gewünschte Magnetfeld in Längsrichtung des Bauteils. Quer liegende Risse, sogenannte „Querrisse“, bilden einen Streufluss und damit werden sie angezeigt.

Kombiniertes Verfahren bei der Magnetpulverprüfung

magnetpulverpruefung

Bei vielen Prüflingen werden Risse nicht nur einer Vorzugsrichtung erwartet. Dann ist es mit einer Magnetpulverprüfung nicht getan, es werden mehrere benötigt. Das bedeutet es werden auch mehrere Betrachtungender Ergebnisse hintereinander notwendig oder ein kombiniertes Rissprüfverfahren ist anzuwenden.
Die apparativ gängiste und einfachste Kombination ist eine Gleichstrom-Jochmagnetisierung und eine Wechselstromdurchflutung. Die Prüfgeräte hierfür sind so konzipiert, dass über den Polen des magnetischen Jochs gleichzeitig Strom in das Werkstück geleitet wird. Dabei wird das magnetische Joch elektrisch einmal unterbrochen, um den Nebenschlusszu verhindern.

Was kann man mit einer Magnetpulverprüfung untersuchen

In der Oberflächenprüfung können Bauteile bis 300 mm Durchmesser und 900 mm Länge geprüft werden. In der Sonder-Oberflächenprüfung sind auch Bauteile größer 300 mm und größer 900 mm Länge möglich. Es können alle ferromagntischen Werkstoffe unter 100 mikro geprüft werden.